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Ich bin 1977 in Neuchâtel geboren. Ja, richtig, meine Muttersprache ist Französisch. Meine Mutter kommt aus dem Elsass (Frankreich) und mein Vater aus Zürich. Wohl deshalb fiel mir das Lernen der deutschen Sprache ein bisschen leichter. Ich habe einen Bruder, zwei Jahre älter als ich.

 

Mein Künstler- und Onlinename Tambako hat mit meiner Vorliebe für Raubkatzen zu tun. Insbesondere die eleganten Jaguare faszinieren mich. Von dieser Gattung lebt ein grosser Teil im Amazonasgebiet. Dort gibt es eine Ortschaft namens Tambaqui, und daraus entstand Tambako. Heute ist es so, dass ich sogar recht oft mit diesem Namen angesprochen werde.

 

Zwar habe ich Ingenieur in Elektrizität und Elektronik studiert, meine eigentliche Begeisterung jedoch galt der Informatik. So bin ich im Jahr 2000 nach Irland gezogen und habe dort als Informatiker für eine Bank gearbeitet. Diese Zeit inmitten der irischen Kultur und Mentalität war für mich sehr bereichernd.

 

In Irland kam ich erstmals mit digitaler Fotografie in Kontakt. Ich hatte eine Sony Kamera, die noch mit Diskettenlaufwerk funktionierte - man stelle sich das heutzutage vor! Aber es hat trotzdem viel Spass gemacht. So entstand eine Dokumentation über meinen Aufenthalt in Irland. Zwei Jahren später bin ich wegen eines tollen Jobangebots in die Deutschschweiz gezogen. Bald darauf kaufte ich eine neue Kamera, da mich die Fotografie immer mehr begeisterte. Mit der Zeit stellte ich meine Bilder auf das Foto-Internetportal Flickr.

 

Der Wendepunkt kam, als meine Kamera den Geist aufgegeben hatte und ich mich für eine digitale Spiegelreflex-Kamera entschied. Meine Nikon D300 habe ich an einem eiskalten Tag im Februar 2008 bekommen. Ab diesem Zeitpunkt habe ich immer mehr und auch immer besser fotografiert. Meine Bilder begannen aufzufallen, wurden im Internet, Büchern und Magazinen veröffentlicht. Die Anfragen nahmen zu, so wie sich meine Ausrüstung immer mehr vergrösserte und verfeinerte. Und ich darf sagen, dass die professionellen Objektive ihr Geld mehr als wert sind.

 

Meine Lieblingsmotive sind Tiere, vor allem Raubkatzen. Ich kann stundenlang auf den richtigen Moment warten, um ihre Erhabenheit und Stärke im Bild festzuhalten. Auch schöne Landschaften inspirieren mich. Ausserdem mag ich Architekturaufnahmen, vor allem aus ungewohnten Perspektiven. Mit dem Makrobjektiv halte ich die faszinierenden Details von Blumen oder Insekten fest, von Reptilien oder Amphibien. Leidenschaftlich gerne nehme ich auch Bilder in der HDR-Technik auf, meist Landschaften und Architektur.

So trifft man mich viel im Zoo und in der Natur oder wo auch immer ich ein interessantes Sujet entdecke. Ich nehme mir auch viel Zeit, um die Bilder zu bearbeiten, bevor ich sie veröffentliche. Meist erhalte ich zahlreiche Kommentare zu meinen Bildern. Sie sind für mich eine grosse Quelle der Motivation, und sie bringen mich auch weiter.

 

Neben Fotografie befasse ich mich noch mit Musik. Als Kind habe ich Flöte und Keyboard gespielt, später in einem Chor gesungen oder als House-DJ geübt, und heutzutage komponiere ich elektronische Musik auf meinem Computer.

 


Emmanuel Keller Fotografien

 

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